Hallo ihr Lieben,
ich möchte euch heute wieder ein Buch vorstellen, welches ich in letzter Zeit gelesen habe. Dieses Mal habe ich den zweiten Band aus der St. Alex Reihe gelesen und heute erzähle ich euch, wie ich es so fand:
Und zwar ist es das Buch Tagmond von Anne Lück. Den ersten Teil Nachtleuchten habe ich vor einer längeren Zeit gelesen und ich wollte den zweiten Teil endlich mal hinterher schieben.
Es geht um Tessa, die man teilweise schon im ersten Band kennengelernt hat und Beck (ihn auch), sie arbeitet als angehende Stationsleiterin auf der Kinderonkologie und Beck ist im Rettungsdienst tätig, arbeitet aber ehrenamtlich auf der Station.
Sie fühlt sich überfordert, weil Kinder auf der Station versterben und sie will eigentlich die Station auch wechseln, dann wird sie aber für Luca hauptverantwortlich eingesetzt, er ist ein sehr schwer zu knackender Jugendlicher, weil er von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht wird. So richtig lässt er nur Beck an sich ran, aber Tessa schafft es auch, seine harte Schale zu knacken. Das führt dazu, dass sich Tessa und Beck sehr regelmäßig sehen und sich auf einer Ebene verbunden fühlen, die kaum einer nachvollziehen kann.
Tessa ist eigentlich in einer Beziehung, verlobt sich sogar, aber so richtig glücklich ist sie nicht und dann nimmt das ganze Spiel seinen Lauf.
